In dem Bild,
das man sich macht von der Welt,
von sich Selbst als Realität der Wirklichkeit,
kann man ja Vieles sein,
auch die eigenen Augen und die eigenen Hände,
in jedem Fall aber ist man Selbst immer,
was man ist,
und nicht entweder Selbst oder Hand,
Selbst oder Auge.
Denn man ist immer Selbst,
auch dann,
wenn man keine Hände oder keine Augen hat,
als Wahrnehmungsrealität ist man in jedem Fall,
jeder Situation,
jedem Moment,
jeder Entscheidung,
immer Eigenreaktion,
als das Worauf man reagiert,
und als das Was man kommentiert.

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